12,5 Runden können den Tag retten

Was für ein sch… blöder Tag! Alles war komplett anders als so schön geplant – auf dem Weg zu einem Treffen kurz ins Stadion – alten Sportsfreund getroffen – wegen Termindruck einfach 12,5 Runden gerannt – lief wie am Schnürchen – schneller als gedacht – beim kurzen Auslaufen kommt die Sonne raus und färbt die Moselweinberge rot – Tag gerettet! Danke Ihr Laufschuhe!

Nicht nur der Sieg zählt

Es waren tolle Rheinland-Crosslauf-Meisterschaften gestern in Gerolstein-Roth. Ein Wiesengelände, auf dem man die Rennen als Zuschauer von Anfang bis Ende beobachten konnte und das trotzdem viel von den Läufern abverlangte, eine tolle Organisation mit zwei Streckensprechern, einem zügigen Ablauf und Blumen für die Siegerinnen und beeindruckende Rennen (siehe Bericht auf www.volksfreund.de/laufen)

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Erst rot, dann braun

Nein, es wir nicht politisch. Nur Lauferei: Ich war heute das erste Mal seit dem 24. Oktober wieder auf rotem Kunststoff unterwegs! Das Wittlicher Stadion am Bürgerwehr, das einzige weit und breit mit acht Rundbahnen, hat mich wieder. Olympische Maßstäbe, ein Luxus. Dabei reicht mir ja Bahn 1, auch wenn ich aus alter Gewohnheit in der Trabpause immer noch auf Bahn 2 oder 3 wechsele. Die Innenbahn ist reserviert für die, die schnell laufen.
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Was denn nun? Laufen oder nicht?

Es ist herrlich! Da stoße ich auf einen Beitrag des geschätzten Martin Grüning, einer der Idole meiner ersten Läuferjahre (Marathon-Bestzeit: 2:13:30 Stunden) und jetzt stellvertretender Chefredakteur der deutschen Ausgabe von Runner’s World un

Immer schön den Schein wahren

Ich habe ja nichts gegen meditatives Laufen, aber Sportfreude, die ihren Gedankenfluss nicht mal für ein kurzes “hallo” unterbrechen können, finde ich schon etwas extrem. Solch einer kam mir heute in der schönsten Nachmittagssonne entgegen. Dick vermummt und mit weißem Mund. Ich vermute, es war Fettcreme, mit der der gute Mann seine Lippen vor der kalten Luft zu schützen versuchte. Vielleicht hatte er dieses Zeug auch so dick aufgetragen, dass er Angst hatte, durch ein “hallo” zu viel davon zu verschlucken. Oder ihm war die Gesichtsmuskulatur schon eingefroren. Weiterlesen

Eiskalt erwischt

Jetzt haben wir ihn doch noch bekommen, den Winter. Ich hatte ja gehofft, dieser Kelch würde diesmal an uns vorbeigehen. Und nun: Minusgrade, schneidender Ostwind, Eis auf manchen Wegen, soll man da noch laufen? Uns sind bei einem Mittagslauf (also zu “Höchsttemperaturen”) durch den Wind die Quaselmuskeln eingefroren. Im Trierischen Volksfreund rät ein Arzt heute (2. Februar) vom Laufsport im Freien ab. Lauffreunde aus Schweich wollen dagegen noch im Stadion trainieren. Aerob betonen sie!

 

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