Okay, die Teilnehmer des Bendersbachtallaufs hatten auf dem Kellerberg bereits 20 Kilometer in den Beinen. Dazu einige Anstiege. Ich dagegen (abgesehen von der Anreise) etwa die gleiche Distanz im Auto und vielleicht zwei zu Fuß. Beim sechsten Fotostopp des Tages (die Bilder gibt’s hier zu sehen, Bericht von Rainer Neubert auf www.volksfreund.de/laufen) kroch allerdings langsam Müdigkeit in die Knochen. Aber eins war diesmal klar: Auf den Dierscheider Aussichtsturm musste es diesmal unbedingt rauf gehen!
Vor einem Jahr lief ich selbst beim Benderbachtallauf mit. Statt kristallklarer Luft hatten wir allerdings eher trübes Wetter – nichts, um eine Aussicht zu genießen. Aber die Läufer, die diesmal den Turm nur etwa 200 Meter rechts ihres Weges liegenließen, haben wirklich etwas verpasst. Es wären doch nur 103 Stufen zu erklimmen gewesen und um den Blick schweifen lassen von der Hohen Acht im Nordosten über Wittlich im Osten, Starkenburg bei Traben-Trarbach im Südosten, den Erbeskopf im Süden bis zum Trierer Petrisberg im Westen.
Na ja, vielleicht kann ich die Läufer besser verstehen, wenn ich die Strecke noch einmal selbst laufen würde. Gut möglich, dass die Aussicht auf eine warme Dusche der Aussicht auf eine schöne Aussicht vorziehen werde …


Holger, du Schelm,
du hast den Ausblick genossen, wo wir bei Km 19 schon schwitzten…
Es sei dir vergönnt,.. und ja, 103 Stufen zum “Gipfel des Olymps” klingen wenig in Anbetracht der weit mehr als 500 Höhenmeter, die wir am Ziel in den Muskeln hatten….
Du bist auch nächstes Jahr wieder recht herzlich in Föhren am Start willkommen… auch dann wieder gerne als Läufer… und die Duschen waren auch gestern wieder warm…
Läuferische Grüße
Wolfram
Da machst du uns aber eine ganz schön lange Nase
Aber dank deiner Fotos können die unermüdlichen Läufer die Aussicht ja auch im Nachhinein noch genießen.
Liebe Grüße
Rainer
Wolfram es war am Samstag wunderschöner Lauf,den ich so schnell nicht vergessen werde .Bis bald …….Lg Detlef