Frühling? Mai?

Wer hat denn gesagt, dass man die Wintersachen schon einpacken kann? Bei kaum zehn Grad, kaltem Wind und immer der Gefahr in einen Regen- oder sogar Graupelschauer hinein zu geraten, ist momentan eher Wintertight als kurze Hose angesagt. Bei dem Mai sehnt man sich ja direkt nach dem Winter. Da wusste man zumindest, was man hat.

Pro und Kontra Strongmanrun

Da sehnen wir uns seit Wochen nach einem stabilen Hochdruckgebiet, das trockenes Frühlingswetter bringt, und am Nürburgring zittern 10.000 freiwillig um die Wette. Was treibt erwachsene Menschen, darunter Manager und Professoren, an, sich stundenlang bei Kälte und Regen in der Eifel durch Schlammlöcher, Tümpel und über Strohballenberge zu quälen?
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Der Sonne hinterher

Ich erinnere mich an die Worte eines Lauftreffkollegen meiner Anfangsjahre: Laufe immer dahin, wo das Wetter am besten scheint. Beim Radweglauf in Hermeskeil ging das nicht. Die Strecke war vorgegeben. Aber eine Trainingsstrecke lässt sich ja schnell ändern.
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Belohnung am Samstagmorgen

Lecker Brötchen am Samstagmorgen!

Was gibt es Schöneres, als an einem Samstagmorgen gemütlich 13 km zu laufen (und dabei eine Regenlücke zu erwischen!), Brötchen zu holen und dann gemütlich mit der Familie zu frühstücken? Fehlt eigentlich nur noch, dass sich die Sonne mal langsam durch die Wolken kämpft und den Regen vertreibt. Denn wir wollen ja gleich beim Radweglauf in Hermeskeil nicht nass werden. Weder meine Frau, die 5 km rennen will und noch weniger ich mit dem Fotoapparat (um den ich natürlich am meisten Angst habe!).

Marathon-Wochenende

International gesehen ist das kommende Wochenende DAS Marathon-Wochenende des Frühjahrs: In London trifft sich ein Großteil der Weltelite, darunter auch die deutsche Rekordlerin Irina Mikitenko. Auch aus regionaler Sicht wird es interessant. Florian Neuschwander könnte als erster Läufer eines Vereins aus dem Leichtathletikbezirk Trier die magische 2:20-Stunden-Marke unterbieten. Für die Hobbyläufer aus der Region ist auf dem “langen Kanten” der Bonn-Marathon interessant. Oder es geht zum Radweglauf nach Hermeskeil oder dem naturnahen Eifelvolkslauf Ulmen.

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Viermal hin, viermal her, Halbmarathon ist nicht schwer


Laufziel erreicht! Manche mögen es eintönig finden, wenn man auf einer etwa 2,5 Kilometer langen, schnurgeraden Straße hin und her läuft, bis man die Halbmarathonmarke passiert hat. Persönlich fand ich den 21,1-Kilometer-Lauf in Griesheim bei Darmstadt extrem kurzweilig. Und dass nicht nur, weil ich mein persönliches Ziel erreicht habe.
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Schlechtes Gewissen wegen gelber Flitzer

An ihnen ist nicht viel dran und trotzdem sind sie etwas ganz Besonderes: Wettkampfschuhe. Macht es wirklich etwas aus, wenn man 50 Gramm weniger pro Fuß mitschleppt, wenn am Bauch einige Kilo zu viel sind? Morgen beim MiMo in Leiwen wird’s sich zeigen.
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MiMo – das ewig junge Duell

Die Nervosität steigt! Am Sonntag findet zum 29. Mal der Mittelmosellauf in Leiwen, kurz MiMo, statt. Das war mein erster Laufwettkampf überhaupt. 24 Jahre ist das jetzt her. Einige Male haben mein ehemaliger Vereins- und Trainingskamerad Michael Adamietz und ich uns auf der Zehn-Kilometer-Strecke nichts geschenkt.
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Comeback von Yannik Duppich

Die gute Nachricht erreichte meinen PC erst am Samstagabend, als ich die Bilder vom Fährturmlauf sortierte und den ersten Bericht schrieb: Yannik Duppich feierte völlig unerwartet 70 Kilometer nördlich von Schweich sein Comeback. Die Folgen eines Unfalls hat der ehemalige Cross-EM-Teilnehmer aus Gerolstein aber leider immer noch nicht ganz überwunden.
m e h r

Stille Helden des Fährturmlaufs

Es wird bestimmt noch viel geschrieben und geredet über die fast schon sensationell gute Premiere des Schweicher Fährturmlaufs.
736 (oder sogar 743?) Teilnehmer, eine tolle Bestzeit von Yvonne Jungblut (36:34 Minuten), der Sieg von Marc Kowalinski in 31:58 Minuten. Aber werfen wir mal einen Blick auf zwei Lauf-”Helden”, von denen sonst nicht viel gesprochen wird:
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